Aktive Halbleiterkomponenten: Sie haben ihre Tücken. Viele frustrierende Erlebnisse könnten vermieden werden, wenn man die Datenblätter richtig liest und interpretiert. (Quelle: Redaktion Elektronikpraxis)
Grundlagen

Wie man Maximalwerte und Wärmewiderstände richtig interpretiert

Beim Einsatz von aktiven Bausteinen in einer Elektronikschaltung stellt sich oft die Frage, welche maximalen Belastungen für Komponenten zulässig sind und damit letztendlich, wie die einzelnen Schaltungsteile zu dimensionieren und zu schützen sind. Einige grundsätzliche Antworten zu diesen Themenumfeld zeigen wir am Beispiel eines Operationsverstärkers auf.

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Der CAN-Bus arbeitet mit einem „Balanced“-2-Wire-Differenz-Interface. (Der CAN-Bus arbeitet mit einem „Balanced“-2-Wire-Differenz-Interface.)
Schaltung

Digitale Isolation schützt CAN-Bus-Systeme

In Anwendungen wie Prozesssteuerungen, regelbaren Stromversorgungen und Punkt-zu-Punkt-Kommunikationssystemen übertragen serielle Busse Daten über physikalische Netzwerke wie RS232, RS485 und CAN. Da die Systeme oft über weite Entfernungen zusammenarbeiten, ist eine galvanische Isolation erforderlich, um Masseschleifen zu vermeiden und die Systeme vor hohen Spannungstransienten zu schützen. Außerdem lassen sich mithilfe der galvanischen Trennung Signalverzerrungen reduzieren und die physikalische Sicherheit gewährleisten.

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