Hysteresefehler und Größe von xEV-Stromsensoren reduzieren
Kontaktlose Stromsensoren bei Elektrofahrzeugen
Kontaktlose Stromsensoren in xEV-Anwendungen müssen auch bei großen Strömen klein und widerstandsfähig gegen Störfelder sein. Lernen Sie im Whitepaper, wie ein kernloses und streufeldrobustes Design eine Hysterese- und Größenreduktion ermöglicht.
Die Anforderungen an Stromsensoren in xEV-Applikationen sind, nicht zuletzt aufgrund der höheren Stromstärken, in den letzten Jahren stetig gestiegen. Bisherige Lösungen mit kontaktlosen Stromsensoren wie Hall-Sensoren mit Konzentratorkern werden durch die Anpassung an den Strombereich schwerer und größer. Eine kleine Baugröße und ein geringes Gewicht sind aber gerade bei elektrifizierten Fahrzeugen notwendig.
Mit hochsensitiven Sensoren, beispielsweise auf TMR-Technologiebasis, kann ein Modul auch ohne Konzentratorkern aufgebaut werden, wodurch sich Gewicht und Baugröße deutlich reduzieren. Um ein robustes Design zu erhalten, ist aber eine Abschirmung gegen Störfelder notwendig.
Erfahren Sie im Whitepaper,
- welche Anforderungen xEV-Anwendungen an die Stromsensorik stellen,
- welches die Eigenschaften und Herausforderungen verschiedener magnetischer Abschirmungen sind, und
- warum eine symmetrische Abschirmung in Sandwich-Form Vorteile bei Hysteresefehlern und Baugröße bietet.
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